Wildnis-Trekking in den Friauler Dolomiten: Ein 7- bis 10-tägiges geführtes und unbegleitetes Abenteuer

Wildnis-Trekking in den Friauler Dolomiten: Ein 7- bis 10-tägiges geführtes und unbegleitetes Abenteuer

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Die Trekkingtour

Route

Preise

Wie man dorthin gelangt

Unterkunft und Verpflegung

Hauptreiseplan

Hauptreiseroute: 8-tägige Wildniswanderung

Tag 1: Ankunft im Piave-Tal
Aktivitäten: Ankunft und Check-in in der Unterkunft | Ausflüge: Keine

Sie erreichen das malerische Piavetal und beziehen Ihr Zimmer in einem unserer Partnerhotels. Diese authentischen Bergdörfer sind trotz ihrer spektakulären Alpenkulisse touristisch kaum erschlossen und bieten Ihnen vom ersten Moment an ein authentisches Eintauchen in die Dolomitenkultur.

Tag 2: Aufstieg zum Plateau
Höhengewinn: 1.050 m | Höhenverlust: 30 m | Höhenunterschied: 690–1.820 m | Distanz: 10 km | Dauer: 4 Stunden

Ihre Wanderung beginnt mit einem stetigen Aufstieg vom Talboden durch dichte Wälder zu einer atemberaubenden Hochgebirgshütte nahe des Monte Vedorcia. Dieser außergewöhnliche Ort bietet zwei Aussichtspunkte im Abstand von nur 100 Metern, die jeweils einen Panoramablick auf die Bergketten rund um das Piave-Tal eröffnen. Beobachten Sie, wie die Abendsonne die Gipfel der Spalti di Toro in leuchtende Orangetöne taucht, und stehen Sie am nächsten Morgen früh auf, um den Sonnenaufgang zu erleben, der die Antelao-, Pelmo- und Civetta-Massive vom gegenüberliegenden Aussichtspunkt aus erstrahlen lässt.

Die heutige Unterkunft ist etwas ganz Besonderes – ein gemütliches Holzhaus für nur 16 Gäste, wo das Abendessen in einem traditionellen Holzofen zubereitet wird und der Speisesaal um einen authentischen alpinen Kamin herum angeordnet ist.

Tag 3: Panorama der friaulischen Dolomiten
Höhengewinn: 700 m | Höhenverlust: 1.100 m | Höhenunterschied: 1.290–2.050 m | Distanz: 10 km | Dauer: 5 Stunden

Heute erreichen Sie das Spalti di Toro-Gebirge und genießen erste weite Ausblicke ins Herz der Friauler Dolomiten – Landschaften, die Sie in den kommenden Tagen noch genauer erkunden werden. Der Gebirgspass über den Spalti di Toro-Kamm gibt den Blick auf die höchsten Gipfel der Friauler Dolomiten frei, allen voran die Cima dei Preti mit ihren 2.706 Metern.

Wenn man am Pass steht, versteht man die tiefe Wildnis dieser Region: Der 360-Grad-Horizont offenbart nichts als endlose Berggipfel, unberührt von menschlicher Besiedlung. Unterhalb des Passes führt der Pfad am Waldrand hinab in eine Landschaft von unberührter Schönheit – eine bewaldete Tundra mit vereinzelten Lärchen und dichter Vegetation, die durch ausgetrocknete Bachbetten in natürliche „Inseln“ unterteilt ist.

Tag 4: Monfalcon-Pass von Forni
Höhengewinn: 1.100 m | Höhenverlust: 970 m | Höhenunterschied: 1.290–2.040 m | Distanz: 10 km | Dauer: 6 Stunden

Ab heute wird jede Etappe deutlich anspruchsvoller. Rechnen Sie damit, jeden Morgen etwa 1000 Höhenmeter aufzusteigen und jeden Nachmittag eine ähnliche Strecke abzusteigen, da die meisten Hütten entlang der Route in relativ moderaten Höhenlagen zwischen 1200 und 1600 Metern liegen.

Die heutige Überquerung des Monfalcon di Forni-Passes trennt den Spalti di Toro-Kamm vom Cridola-Massiv. Wie jeder Pass und Sattel auf dieser Route bietet auch dieser atemberaubende Ausblicke: Der zerklüftete Busas-Turm erhebt sich imposant in der Nähe, dahinter erstreckt sich endlose Bergwildnis. Sowohl der Auf- als auch der Abstieg führen über steile Geröllhänge und stellen somit einige der anspruchsvollsten Abschnitte der Trekkingtour dar.

Tag 5: Enzianpfad
Höhengewinn: 1.210 m | Höhenverlust: 1.030 m | Höhenunterschied: 1.400–2.170 m | Distanz: 9 km | Dauer: 6 Stunden

Heute geht es tiefer ins Herz der Friauler Dolomiten auf dem malerischen Sentiero delle Genziane (Enzianweg), benannt nach der Alpenenzianblume – einem Symbol der Alpen neben dem berühmten Edelweiß. Dieser Weg ist nicht für seine botanische Vielfalt, sondern für seine spektakulären Ausblicke bekannt.

Der Pfad schlängelt sich durch dichte Bergkiefernwälder an Hängen der zentralen Friauler Dolomiten und bietet aus 1800–1900 Metern Höhe ungestörte Ausblicke auf die Berge, die sich über dem engen Val Meluzzo erheben. Zu den unvergesslichen Höhepunkten zählen die idyllische Wiese von Canpuros, eingebettet in ein natürliches Amphitheater und ein idealer Rastplatz, sowie der eindrucksvolle Anblick der zahlreichen weißen Geröllbäche des Cridola-Montes, die in die dunklen Bergkiefernwälder stürzen.

Tag 6: Monte Pramaggiore
Höhengewinn: 970 m | Höhenverlust: 1.310 m | Höhenunterschied: 1.180–2.295 m | Distanz: 10 km | Dauer: 6 Stunden

Heute bietet es hervorragende Möglichkeiten, Alpensteinböcke, die Herrscher dieser hohen Gipfel, zu beobachten. Diese prächtigen Tiere lassen sich oft aus nächster Nähe – manchmal bis auf 10 Meter – beobachten, was unvergessliche Fotos ermöglicht, wobei sie stets einen respektvollen Abstand zu den Felsrändern wahren.

Ihre Route führt über drei Gebirgspässe zum Monte Pramaggiore, einem der bekanntesten Wahrzeichen der Region. Ein Großteil der heutigen Wanderung verläuft durch hochalpines Gelände mit weiten Ausblicken auf unberührte Natur, Pfaden entlang dramatischer Felswände und einem anspruchsvollen Aufstieg auf einem naturbelassenen, nur spärlich instand gehaltenen Pfad. Der Tag endet mit dem Abstieg ins Meluzzo-Tal zur abgelegensten Hütte der Route – wahrhaftig von der Außenwelt abgeschnitten.

Tag 7: Glockenturm von Val Montanaia
Höhengewinn: 1.080 m | Höhenverlust: 1.650 m | Höhenunterschied: 690–2.340 m | Distanz: 13 km | Dauer: 7 Stunden

Der ikonische Campanile di Val Montanaia – ein 170 Meter hoher Felsenturm, der sich in rund 2.000 Metern Höhe aus einer Schlucht erhebt – ist das bekannteste Wahrzeichen der Friauler Dolomiten. Diese außergewöhnliche Naturformation ist selbst für Dolomitenverhältnisse ungewöhnlich: Zwar prägen zahlreiche Felsnadeln das Gebirge, doch die meisten erheben sich von hochgelegenen Graten. Der Montanaia-Turm hingegen liegt in einer breiten Schlucht auf Wiesenhöhe, was ihn bemerkenswert leicht zugänglich macht und hervorragende Fotomotive bietet.

Oberhalb des Turms steigt der Pfad steil zum Gebirgspass an und verschwindet im Geröllfeld, bevor er nahe des Gipfels wieder auftaucht. Der anschließende Abstieg über die gegenüberliegende Passseite ist der längste und technisch anspruchsvollste Abschnitt der Wanderung. Nach Erreichen des Waldgebiets kehren Sie in einer Schutzhütte ein und genießen eine wohlverdiente Mahlzeit, bevor Sie auf sanften Pfaden zurück zu Ihrem Basislagerhotel im Piave-Tal wandern.

Tag 8: Abreise aus dem Piave-Tal
Aktivität: Abreise | Ausflug: Keiner

Ihr Wildnisabenteuer in den Friauler Dolomiten endet heute. Sie haben die unberührteste Region der Dolomiten erkundet – keine andere Hüttentour in den Dolomiten führt so tief in die unberührte Wildnis hinein.

Alternative Trekking-Optionen

7-tägige beschleunigte Trekkingtour
Bewältigen Sie den Wilderness Trail in 5 Tagen mit anspruchsvollen Tagesetappen von Beginn an. Tag 2 und 3 werden zu einer herausfordernden Tagesetappe zusammengefasst: 1.450 Höhenmeter Aufstieg, 880 Höhenmeter Abstieg, 15 km Strecke und 8 Stunden Wanderzeit. Es gibt eine Abkürzungsmöglichkeit, allerdings verpassen Sie dabei einige spektakuläre Landschaften.

9-tägige erweiterte Trekkingtour
Folgen Sie der 8-tägigen Hauptroute plus einer zusätzlichen Tageswanderung von einer zentralen Basislagerhütte im abgelegensten Gebiet der Friauler Dolomiten aus.

10-tägige erweiterte Trekkingtour
Folgen Sie der 8-tägigen Hauptroute plus zwei zusätzlichen Tageswanderungen von einer zentralen Basislagerhütte aus.

Tagesausflugsoptionen (9- und 10-tägige Trekkingtouren):
Cima Monte Ferrara – Barrierefreier Aufstieg mit 360°-Panoramablick
Verlassener Hochgebirgscampingplatz – Rundweg zu einer historischen Stätte in großer Höhe
Überquerung des Postegae-Kamms – Ein technisch anspruchsvoller Grat, der mehrere Gipfel verbindet

Bei allen Tageswanderungen werden leichte Rucksäcke verwendet, und man kehrt jeden Abend zum gleichen Basislager zurück.

What's Included

Reisearten und Preisstruktur

Selbstgeführte Touren
Erkunden Sie die Gegend auf eigene Faust mit detaillierten Karten, vorab gebuchten Unterkünften und 24/7-Support. Ideal für erfahrene Wanderer, die Flexibilität schätzen.
Angegebener Grundpreis | Zuschlag für Einzelwanderer: +130 €

Private Führungen
Ihr persönlicher, englischsprachiger Bergführer begleitet Ihre private Gruppe durch die Wildnis. Ideal für alle, die Expertenwissen und Navigationserfahrung suchen.
Der angegebene Preis gilt für Gruppen ab 4 Personen. | Kontaktieren Sie uns für Preise für kleinere oder größere Gruppen.

Flexible Termine
Beide Tourarten finden an Ihren Wunschterminen während der Sommersaison (20. Juni – 21. September) statt.

Tourdauer
Die angegebene Reisedauer umfasst An- und Abreisetag. Die Unterkunft ist sowohl für die erste Nacht (Anreisetag) als auch für die letzte Nacht (vor der Abreise) inbegriffen.

Im Preis enthalten: Selbstgeführte Tour

Unterkunft:

  • Übernachtungen in Berghütten: 4–7 Nächte (je nach Reiseroute) in Mehrbettzimmern
  • Basislagerhotel: 3-Sterne-Hotel oder Bed & Breakfast in der ersten und letzten Nacht (Doppel-/Dreibettzimmer)

Mahlzeiten:

  • Täglich komplettes Frühstück (Berghütten und Hotels)
  • Abendessen in Berghütten jeden Abend

Planung und Unterstützung:

  • Individuell gestaltete Reiseroute und Wanderprogramm, entwickelt von den Guides von MONT Trekking.
  • Spezielle Wanderkarten 1:25.000 (1 Karte pro Buchung)
  • Reisevorbereitungshinweise und logistische Unterstützung
  • Während Ihrer Trekkingtour steht Ihnen rund um die Uhr Notfallhilfe zur Verfügung.

Transport:

  • Transfer vom Basislagerhotel zum Ausgangspunkt des Wanderwegs (Beginn der Trekkingtour)
  • Hin- und Rücktransfer vom Ausgangspunkt der Wanderung zum Basislagerhotel

Im Preis enthalten: Private Führung

Alles aus der Selbstgeführten Tour, plus:

Expertenleitfaden:

  • Ein ortskundiger, englischsprachiger Bergführer begleitet die gesamte Trekkingtour.
  • Expertenwissen über Wanderwege, Tierwelt, Geologie und lokale Kultur
  • Navigation und Orientierung in anspruchsvollem Gelände
  • Sicherheitsmanagement und Gruppenkoordination

Kostenlose Serviceleistungen (Alle Touren)

  • Sichere Gepäckaufbewahrung im Basislagerhotel während der Trekkingtour
  • Elektronische Karten mit GPS-Navigation für Smartphones (Nur für selbstgeführte Touren; Android oder iOS erforderlich)

Was nicht enthalten ist

Zusätzliche Kosten, die abzuschätzen sind:

  • Reiseversicherung (dringend empfohlen)
  • Getränke zum Abendessen (Wein, Bier, alkoholfreie Getränke)
  • Mittagessen an Wandertagen (in den Hütten erhältlich, in der Regel 12–18 €)
  • Nutzung von Warmwasserduschen in Berghütten (3–5 € pro Dusche)
  • Einzelzimmerzuschlag in Hotels im Basislager (für nicht alleinreisende Personen)
  • Kurtaxe in Unterkünften, sofern zutreffend (in der Regel 1–2 € pro Nacht).
  • Persönliche Ausgaben und alles, was nicht ausdrücklich in den enthaltenen Leistungen aufgeführt ist

Upgrades und optionale Extras

Privatzimmer in Berghütten
Buchen Sie ein Upgrade auf private 2-, 3- oder 4-Bett-Zimmer in ausgewählten Berghütten (je nach Verfügbarkeit).
Zuschlag: 10 € pro Person und Nacht

Einzelzimmer im Campo Base Hotel
Private Unterkunft in der An- und Abreisenacht (für nicht individuell reisende Personen)
Zuschlag: 60 € pro Person insgesamt

Flughafentransfer-Service
Privater Transfer zwischen dem Flughafen Venedig Marco Polo oder dem Flughafen Treviso und Ihrem Basislagerhotel.
Auf Anfrage erhältlich | Kontaktieren Sie uns für Preisinformationen

Preisinformationen

Die angegebenen Preise verstehen sich pro Person und inklusive Mehrwertsteuer.
Gültig für die Sommersaison 2026 (20. Juni – 21. September)
Währung: EUR (€)

Ankunft im Basislager

Basislagerstandort
Ihre Trekkingtour beginnt und endet im Piave-Tal. Die Basislagerhotels befinden sich in den Orten Calalzo di Cadore und Pieve di Cadore.

Nächstgelegene Flughäfen

Flughafen Venedig Marco Polo (VCE) – Hauptoption
Der günstigste Flughafen für die Anreise zum Basislager der Friauler Dolomiten.
Reisezeit: Ungefähr 2 Stunden mit Zug und Bus
Entfernung: ca. 130 km (80 Meilen)

Flughafen Treviso (TSF) – Alternative Option
Drehkreuz für Billigfluggesellschaften mit ähnlicher Reisezeit wie zum Basislager.
Reisezeit: Ungefähr 2–2,5 Stunden mit Zug und Bus
Entfernung: ca. 110 km (68 Meilen)

Wichtiger Hinweis:Je nach Ankunftszeit Ihres Fluges kann eine Übernachtung in Venedig oder Treviso erforderlich sein, um am nächsten Morgen die öffentlichen Verkehrsmittel zum Basislager zu erreichen. Bei sehr frühen oder späten Flügen kann eine Hotelübernachtung in Venedig notwendig sein.

Transport zum Basislager

Öffentliche Verkehrsmittel
Es bestehen regelmäßige Zug- und Busverbindungen von Venedig und Treviso ins Piave-Tal. Die Reise beinhaltet:

  • Zug von Venedig/Treviso nach Belluno oder Calalzo di Cadore
  • Lokale Busverbindungen zu Ihrem Basislagerhotel (falls erforderlich).

Wir stellen Ihnen nach der Buchung detaillierte Fahrpläne und eine schrittweise Transportanleitung zur Verfügung.

Privater Flughafentransfer (optional)
Auf Anfrage steht Ihnen ein privater Transferservice für einen stressfreien, direkten Transfer vom Flughafen Venedig Marco Polo oder vom Flughafen Treviso zu Ihrem Basislagerhotel zur Verfügung.
Kontaktieren Sie uns für Preise und Verfügbarkeit.

Unterstützung bei der Reiseplanung

Wir helfen Ihnen bei der Planung Ihrer Reise
Bitte kontaktieren Sie uns vor der Buchung Ihrer Flüge, um Folgendes zu klären:

  • Aktualisierte Zug- und Busfahrpläne
  • Optimale Ankunfts- und Abfahrtszeiten
  • Linkempfehlungen
  • Vorschläge für Übernachtungen in Venedig (falls erforderlich)

Dies gewährleistet eine reibungslose Logistik und vermeidet verpasste Anschlussverbindungen oder unnötige Übernachtungen.

Versicherung und Visum

Reiseversicherung

Erforderlicher Versicherungsschutz
Es ist unerlässlich, eine angemessene Reiseversicherung abzuschließen, die auch Bergwanderungen abdeckt.

Wichtig:Eine Versicherung für technisches Klettern oder Bergsteigen ist nicht erforderlich, es sei denn, Sie planen, während der Trekkingtour selbstständig zu klettern. Eine Standard-Wander-/Trekkingversicherung ist für diese Route ausreichend.

Was Ihre Versicherung abdecken sollte:

  • Medizinische Kosten und Notfall-Evakuierung
  • Reisestornierung und -unterbrechung
  • Verlorenes oder verspätetes Gepäck
  • Wander- und Trekkingaktivitäten bis zu 3.000 Metern über dem Meeresspiegel

Wir empfehlen Ihnen dringend, zum Zeitpunkt der Buchung eine Versicherung abzuschließen.

Visabestimmungen

EU-/EWR-Bürger
Für die Einreise nach Italien ist kein Visum erforderlich.

Nicht-EU-/EWR-Bürger
Bitte prüfen Sie die Visabestimmungen für Italien entsprechend Ihrer Staatsangehörigkeit. Die meisten Besucher können für touristische Aufenthalte von bis zu 90 Tagen innerhalb des Schengen-Raums visumfrei nach Italien einreisen.

Visumunterstützungsdokumentation
Falls Sie ein italienisches Visum benötigen, stellen wir Ihnen für jeden Tag Ihrer Reise eine Buchungsbestätigung aus, die Sie mit Ihrem Visumantrag einreichen können.
Fordern Sie dieses Dokument nach Abschluss Ihrer Buchung an.

Checkliste vor der Abreise

Vor Ihrer Trekkingtour sollten Sie Folgendes dabei haben:

  • Gültiger Reisepass (mindestens 6 Monate Gültigkeit empfohlen)
  • Reiseversicherung mit bestätigter Wanderdeckung
  • Buchungsbestätigung von Dolomist
  • Notfallkontaktnummern (werden nach der Buchung bereitgestellt)

Accommodation

Hotel
Ihre erste und letzte Nacht verbringen Sie in komfortablen 3-Sterne-Hotels oder Pensionen im Piave-Tal, was einen nahtlosen Übergang in und aus dem Wildnis-Erlebnis ermöglicht.

Aufenthalte in Berghütten
Während der Trekkingtour übernachten Sie in traditionellen Berghütten mit folgendem Komfort und Service:

Schlafgelegenheiten:

  • Mehrbettzimmer mit Etagenbetten (Standardoption)
  • Privatzimmer mit 2, 3 oder 4 Betten (müssen im Voraus gebucht werden, je nach Verfügbarkeit)
  • Matratzen, Kissen und warme Decken werden in allen Zimmern bereitgestellt.
  • Heizsysteme vorhanden (in den Sommermonaten in der Regel nicht erforderlich)

Was Sie mitbringen sollten:

  • Für Mehrbettzimmer: Bettwäschebeutel erforderlich (leichtes Baumwoll- oder Seidenlaken).
  • Für Privatzimmer: Bettwäsche wird oft gestellt (wir bestätigen Ihnen bei der Buchung eines Privatzimmers, ob ein Laken benötigt wird).
  • Wichtig: Warme Schlafsäcke sind nicht notwendig – Decken sorgen für angenehme Wärme.
  • Für den Aufenthalt im Unterschlupf ist sauberes Schuhwerk für drinnen geeignet (leichte Hausschuhe oder Flip-Flops sind ideal).

Unterkünfte und Einrichtungen:

  • Warme Duschen sind vorhanden (3–5 € pro Nutzung, separat in der Schutzhütte zu bezahlen).
  • Saubere Toiletten
  • Speisesaal mit gemeinschaftlicher Atmosphäre
  • Kleiner Laden für das Nötigste: Wasser, Snacks, Sandwiches, Schokoriegel
  • Begrenzte Anzahl an Ladestationen (Powerbank mitbringen empfohlen)
  • Mahlzeiten inklusive (Frühstück und Abendessen)

Etikette und Kultur von Notunterkünften:

  • Gemeinschaftliche Essatmosphäre – das Abendessen ist ein gemeinsames soziales Erlebnis
  • Bitte beachten Sie die Ruhezeiten (in der Regel 22:00 – 6:00 Uhr).
  • In den Unterkünften ist stets festes Schuhwerk erforderlich.
  • Für Extras (Duschen, Getränke, Snacks) wird Bargeld bevorzugt – viele Unterkünfte akzeptieren nur eingeschränkt Kartenzahlung.
  • Laden Sie Ihre Geräte während der Mahlzeiten auf, wenn Steckdosen verfügbar sind.
  • Buchen Sie warme Duschen am frühen Abend – warmes Wasser könnte begrenzt sein.

Mahlzeiten

Was ist im Lieferumfang enthalten?
Alle Hüttentouren beinhalten Frühstück und Abendessen in Berghütten und Basislagerhotels. Das Mittagessen ist nicht inbegriffen, kann aber problemlos organisiert werden.

Frühstück (7:00 – 9:00 Uhr)

Das Standard-Alpenfrühstück beinhaltet:

  • Kaffee und Tee unbegrenzt
  • Frisches Brot mit Butter
  • Marmelade, Honig und Schokoladencreme
  • Manche Herbergen bieten außerdem an: Schinken, Käse, Müsli, Joghurt

Hilfreicher Tipp:Bitten Sie nach dem Frühstück die Mitarbeiter der Schutzhütte, Ihre Thermoskanne mit heißem Wasser oder Tee zu füllen – dieser Service ist in den meisten Schutzhütten kostenlos und ideal, um auf dem Wanderweg ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen.

Abendessen (19:00 – 19:30 Uhr)
Das Abendessen wird allen Gästen zu einer festen Zeit serviert, wodurch eine herzliche Gemeinschaftsatmosphäre entsteht.

Traditionelles mehrgängiges Alpenabendessen:

  • Vorspeise: Suppe oder kalte Vorspeise
  • Vorspeise: Pasta, Risotto, Polenta oder traditionelle Knödel
  • Zweiter Gang: Fleisch oder vegetarisches Eiweiß mit saisonalem Gemüse
  • Dessert: Hausgemachte Kuchen, Apfelstrudel oder regionale Spezialitäten

Wichtig:Getränke sind nicht im Abendessen inbegriffen. Wasser, Wein, Bier, Kaffee und Tee müssen in jeder Unterkunft separat bestellt und bezahlt werden.

Mittagessen auf dem Wanderweg

Keine Unterstände entlang der täglichen Routen
Die Trekkingroute führt durch unberührte Wildnis ohne jegliche Infrastruktur zwischen den Übernachtungsorten. Planen Sie Ihre Mittagsverpflegung entsprechend ein.

Lunchpaket-Option (empfohlen)
Bestellen Sie am Vorabend in Ihrer Hütte ein Lunchpaket für die Wanderung am nächsten Tag.

Ein typisches Lunchpaket enthält:

  • 1–2 reichhaltige Sandwiches (mit Käse, Salami oder vegetarischen Varianten)
  • Joghurt oder frisches Obst
  • Schokoriegel oder Energiesnack
  • Wasser in Flaschen (500 ml)

Kosten:7–10 € für ein Lunchpaket
Bestellen Sie Ihr Abendessen am Abend vor Ihrer Wanderung.

Alternative Optionen:

  • Bringen Sie Ihre Snacks und Energieriegel für unterwegs von zu Hause mit.
  • Materialbeschaffung in Tierheimläden (begrenzte Auswahl).
  • Kombination: Bestellen Sie ein Lunchpaket und ergänzen Sie es an längeren Tagen mit persönlichen, energiereichen Snacks.

Ernährungsanforderungen
Berghütten können bei vorheriger Anmeldung die meisten Ernährungswünsche erfüllen:

  • Vegetarier:Optionen sind in allen Notunterkünften verfügbar (keine Voranmeldung erforderlich)
  • Vegan:Verfügbar nach vorheriger Absprache (bitte geben Sie uns bei der Buchung Bescheid).
  • Glutenfrei:In den meisten Unterkünften verfügbar (bitte geben Sie dies bei der Buchung an; die Verfügbarkeit variiert je nach Standort).
  • Nahrungsmittelallergien:Sie müssen vor Beginn der Trekkingtour mitgeteilt werden, damit wir uns mit den einzelnen Schutzhütten abstimmen können.

Wichtig:Bitte informieren Sie uns bei der Buchung über eventuelle Ernährungseinschränkungen oder Lebensmittelallergien. Wir koordinieren uns mit allen Unterkünften entlang Ihrer Route, um sicherzustellen, dass Ihre Bedürfnisse erfüllt werden.

Typischer Tagesspeiseplan

  • 7:00 – 9:00 Uhr:Frühstück in der Schutzhütte
  • 12:00 – 13:00 Uhr:Lunchpaket für unterwegs (Mittagspause)
  • 19:00 – 19:30 Uhr:Abendessen in der Schutzhütte (feste Zeit)
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Wanderwege
Schwierigkeit
Unterkunft
Einsamkeit

Qualität der Wanderwege

Die Wege auf dieser Route weisen Abschnitte in hochalpinem Gelände mit eingeschränkter Instandhaltung auf. Die Auf- und Abstiegspfade durch Geröllfelder sind schlecht präpariert, und es gibt keine Klettersteige. Die Wegmarkierungen an den Geröllhängen sind aufgrund natürlicher Erosion und Steinschlag minimal. Einige Wege sind auf Standardkarten nicht verzeichnet, und manche markierten Routen können unsicher oder gesperrt sein. Aus diesen Gründen ist es unerlässlich, den Anweisungen Ihres Guides zu folgen und nicht vom geplanten Weg abzuweichen.

Schwierigkeitsfaktoren

  • Fast jeden Tag ununterbrochene Auf- und Abstiege von 1.000 m.
  • Steile Auf- und Abstiege auf instabilem Geröll und Geröllhängen
  • Naturbelassene Wanderwege mit begrenztem Instandhaltungsaufwand in höheren Lagen
  • Unzureichende Beschilderung in großen Höhen und auf kiesigem Gelände
  • Kartenungenauigkeiten in abgelegenen Gebieten
  • Auf dem größten Teil der Strecke kein Mobilfunkempfang.

Unterkunft

Der Komfort in den Berghütten reicht von einfach bis überdurchschnittlich. Alle Hütten bieten private Vierbettzimmer; einige verfügen über Zwei- oder Dreibettzimmer. Warme Duschen sind in allen Hütten vorhanden, können aber aufgrund begrenzter Ressourcen oder Wartungsarbeiten gelegentlich vorübergehend nicht verfügbar sein. Die meisten Hütten erzeugen ihren Strom selbst mithilfe von Solaranlagen oder Generatoren. Wir empfehlen Ihnen, eine Powerbank mitzubringen, um Ihr Handy und Navigationsgeräte unabhängig von den Bedingungen aufladen zu können.

Einsamkeit

Die friaulischen Dolomiten sind während der Sommersaison nahezu menschenleer. Außerhalb der Berghütten trifft man nur selten auf andere Wanderer, was diese Trekkingtour zu einem der einsamsten Erlebnisse in den Dolomiten macht.

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€1.080,00

Selbstgeführte Wandertour / 7

Häufig gestellte Fragen

Unser Team hilft Ihnen gerne weiter. Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Ihrer Trekkingtour in den Friauler Dolomiten.

01

Sicherheitsüberlegungen

Professionelle Beratung und Sicherheitsstandards

Private Führungen

Ihre Trekkingtour wird von professionellen Bergführern geleitet mit:

  • Jahrelange Fahrerfahrung in der Region der Friauler Dolomiten
  • Berufslizenzen und offizielle Zertifizierungen
  • Expertenausbildung in Notfallmaßnahmen in der Wildnis
  • Regelmäßige Aktualisierung der Qualifikationen und Sicherheitsprotokolle
  • Fundierte Ortskenntnisse hinsichtlich Gelände, Wetterverhältnissen und Wegbeschaffenheit
  • Vollständige Einhaltung der italienischen nationalen Vorschriften für Bergführer

Selbstgeführte Touren

Unsere selbstgeführten Touren sind sorgfältig geplant, um die Sicherheit erfahrener Wanderer zu gewährleisten, die:

  • Befolgen Sie die Routenbeschreibung und die Sicherheitsrichtlinien.
  • Sie kleiden sich den alpinen Bedingungen entsprechend.
  • Erstellen Sie realistische Zeitberechnungen mithilfe unserer detaillierten Ausflugspläne.
  • Sie verfügen über eine gute Kondition im Gebirge und ein gutes Orientierungsvermögen.

Streckenstandards:

  • Gut gepflegte Wanderwege mit klarer Wegweiser
  • Freiliegende oder technische Bereiche sind mit festen Kabeln und Schutzvorrichtungen gesichert.
  • Es sind keine besonderen Kletterkenntnisse oder technische Ausrüstung erforderlich.(sofern in der Tourbeschreibung nicht ausdrücklich anders angegeben)
  • Die Routen folgen etablierten und markierten Wegen durch die Wildnis.

Wesentliche Sicherheitsanforderungen

Für alle Teilnehmer:

Vor Ihrer Trekkingtour:

  • Lesen Sie unseren vollständigen Leitfaden zu Sicherheitsvorkehrungen und Notfallmaßnahmen.
  • Verstehen Sie die grundlegenden Sicherheitsregeln in den Bergen
  • Stellen Sie sicher, dass Sie über ein ausreichendes Fitnessniveau für die täglichen Höhenunterschiede verfügen.(Durchschnitt 1.000 m)
  • Schließen Sie eine ausreichende Reiseversicherung mit Wanderdeckung ab.

Während Ihrer Trekkingtour:

  • Befolgen Sie alle Weganweisungen und Sicherheitsrichtlinien.
  • Bleiben Sie auf den markierten Wegen.Weichen Sie nicht von den geplanten Routen ab.
  • Beobachten Sie die Wetterbedingungen und bereiten Sie sich auf Änderungen vor.
  • Respektiere deine körperlichen Grenzen und passe dein Tempo entsprechend an.
  • Halten Sie die Verbindung zu Notfallkontakten aufrecht.

Notfallunterstützung

24-Stunden-Notfallkontakt: Steht Ihnen während Ihrer gesamten Trekkingtour für Notfallhilfe zur Verfügung.

Telefon:+39 0463 63 60 80

Notfallprotokolle:

  • Professionelle Rettungskoordination mit den örtlichen Bergrettungsdiensten
  • Sofortige Reaktion bei medizinischen Notfällen
  • Unterstützung bei wetterbedingten Umleitungen oder Evakuierungen
  • Hilfe bei der Suche nach vermissten oder verspäteten Wanderern

Bergrisiken verstehen

Wichtiger Hinweis:

Gebirgsregionen bergen naturgemäß Risiken, darunter:

  • Schnell wechselnde Wetterbedingungen
  • Unebenes und anspruchsvolles Gelände
  • Höhenbetrachtungen
  • Eingeschränkte Kommunikation in abgelegenen Gebieten
  • Begegnungen mit Wildtieren

Risikominderung:Wir minimieren diese Risiken durch professionelle Planung, klare Sicherheitsrichtlinien und Unterstützungssysteme.Allerdings müssen die Teilnehmer verstehen, dass Bergwandern mit unvermeidbaren Naturgefahren verbunden ist und persönliche Verantwortung unerlässlich ist.

Haben Sie Fragen zur Sicherheit?

Sollten Sie Fragen zu Sicherheitsvorkehrungen, Wegbeschaffenheit oder Notfallmaßnahmen haben, kontaktieren Sie uns bitte vor der Buchung:

Telefon:+39 0463 63 60 80

Verfügbar für Sicherheitsberatungen vor Reiseantritt

02

Versicherung und Visum

Reiseversicherungsanforderungen

Erforderlicher Versicherungsschutz

Eine Reiseversicherung mit Wanderdeckung ist für diese Trekkingtour unerlässlich. Ihre Police muss Folgendes umfassen:

  • Medizinische Kosten und Notfall-Evakuierung(Bergrettung kann teuer sein)
  • Reiserücktritts- und Reiseabbruchschutz
  • Versicherungsschutz für verlorenes oder verspätetes Gepäck
  • Wander- und Trekkingaktivitäten bis zu 3.000 Metern über dem Meeresspiegel

Wichtig: Es ist NICHT notwendigTechnische Kletter- oder Bergsteigerversicherung ist nicht erforderlich, es sei denn, Sie planen, während der Trekkingtour selbstständig zu klettern. Eine Standard-Wander-/Trekkingversicherung ist für diese Route ausreichend.

Warum Versicherungen wichtig sind

Bergregionen bergen inhärente Risiken. Eine angemessene Versicherung gewährleistet Folgendes:

  • Sorgenfreiheit während Ihres Wildnisabenteuers
  • Finanzielle Absicherung im Falle von Verletzung, Krankheit oder Notfall-Evakuierung
  • Versicherungsschutz bei unerwarteten Reiseänderungen oder -stornierungen

Empfehlung:Schließen Sie bei der Buchung eine Versicherung ab, um einen maximalen Versicherungsschutz, einschließlich Schutz vor Reiseantritt, zu gewährleisten.

Visabestimmungen für Italien

Benötigen Sie ein Visum?

EU-/EWR-/Schweizer Bürger:Für die Einreise nach Italien ist kein Visum erforderlich.

Bürger der Vereinigten Staaten, Kanadas, Australiens, des Vereinigten Königreichs und vieler anderer Länder:Für touristische Aufenthalte von bis zu 90 Tagen innerhalb des Schengen-Raums ist kein Visum erforderlich.

Andere Nationalitäten:Prüfen Sie die italienischen Visabestimmungen anhand Ihres Reisepasses. Die meisten Reisenden benötigen für kurze touristische Aufenthalte kein Visum, die Bestimmungen variieren jedoch je nach Land.

Bitte erkundigen Sie sich bei dem italienischen Außenministerium oder der nächstgelegenen italienischen Botschaft/dem nächstgelegenen italienischen Konsulat nach Ihren spezifischen Visabestimmungen.

Visumunterstützungsdokumentation

Wenn Sie ein Visum benötigen:

Wir stellen Ihnen für jeden Tag Ihrer Reise eine Buchungsbestätigung aus, die Sie Ihrem italienischen Visumantrag beifügen können.

Dieses Dokument beinhaltet:

  • Ihre vollständige Trekkingroute mit Datumsangaben
  • Bestätigte Unterkunftsreservierungen (Hotels und Berghütten)
  • Angaben zum Reiseveranstalter und Kontaktinformationen
  • Nachweis der im Voraus bezahlten Dienstleistungen

So beantragen Sie es:Nach Abschluss Ihrer Buchung kontaktieren Sie uns bitte, um Ihr Visumunterstützungsschreiben anzufordern. Wir senden es Ihnen innerhalb von 2–3 Werktagen zu.

Tipp zur Visabearbeitung:Beantragen Sie Ihr italienisches Visum rechtzeitig.(mindestens 4–6 Wochen vor Abreise)da die Bearbeitungszeiten je nach Standort variieren.

Checkliste vor der Abreise

Vor Ihrer Wanderung sollten Sie Folgendes dabei haben:

✓ Gültiger Reisepass(Empfohlene Mindestgültigkeitsdauer: 6 Monate ab Reisedatum)

✓ Bestätigung der Reiseversicherung mit Wanderdeckung

✓ Gesehen(falls gewünscht)oder die Berechtigung zur visumfreien Einreise wurde nachgewiesen

✓ Buchungsbestätigung von Dolomist

✓ Notfallkontaktnummern(wird nach der Buchung bereitgestellt)

Haben Sie Fragen zur Versicherung oder zu Visabestimmungen?

Kontaktieren Sie uns, wenn Sie Hilfe benötigen:

Telefon:+39 0463 63 60 80

E-Mail:Verfügbar über das Kontaktformular

03

Wetter in den Dolomiten

Beste Wettersaison

Beste Trekkingzeit: Mitte Juli bis Mitte September

Das stabilste und zuverlässigste Wetter in den Friauler Dolomiten herrscht von derzweite Juliwoche bis Mitte September, gekennzeichnet durch:

  • Warme, sonnige Tage, ideal zum Bergwandern
  • Mäßiger Regen mit schnell abklingenden Nachmittagsgewittern
  • Schneefreie Bergpässe und Wanderwege
  • Angenehme Temperaturen beim Wandern in der Höhe
  • Zuverlässige Wettermuster für mehrtägige Trekkingtouren

Dies ist das optimale Zeitfenster für Ihre Wildniswanderung.

Wetter nach Monaten

Juni (Frühe Saison)

Bedingungen:Im Allgemeinen günstig, aber weniger vorhersehbar

Was Sie erwartet:

  • Wärmere Temperaturen im Tal, kühlere in der Höhe
  • Höhere Wahrscheinlichkeit für unbeständige Wetterlagen
  • Schneeberücksichtigung:Gebirgspässe oberhalb von 2000 m können im Winter noch Schnee aufweisen.
  • Je nach Schneelage kann eine flexible Routenführung erforderlich sein.

Am besten geeignet für:Erfahrene Wanderer, die mit wechselnden Bedingungen und möglichen Routenanpassungen vertraut sind.

Juli & August (Hauptsaison)

Bedingungen:Das stabilste und wärmste Wetter

Was Sie erwartet:

  • Die wärmsten Temperaturen der Saison
  • Klare, sonnige Tage mit ausgezeichneter Sicht
  • Nachmittagsgewitter sind typisch (meist kurz, 1-2 Stunden).
  • Bei Stürmen ist Hagel möglich.
  • Alle Pässe und Wege sind vollständig zugänglich.
  • Flüchtlingsunterkunft mit bestem Service und ausreichend Personal

Am besten geeignet für:Für alle Erfahrungsstufen geeignet; ideal für Trekking-Neulinge in den Dolomiten.

September (Spätsaison)

Bedingungen:Schön, aber zunehmend unbeständig

Erstes Halbjahr (Anfang September):

  • Immer noch hervorragende Trekkingbedingungen
  • Weniger Menschenmassen, ruhigere Wanderwege
  • Die Herbstfarben beginnen sich zu zeigen.
  • Stabiles Wetter ähnlich wie im August

Zweite Jahreshälfte (Mitte bis Ende September):

  • Immer unberechenbareres Wetter
  • Höhere Wahrscheinlichkeit für längere Regenperioden
  • Neuschnee ist oberhalb von 2.000 m (6.560 ft) möglich.
  • Frühere Sonnenuntergänge und kühlere Temperaturen
  • Einige Schutzgebiete könnten nach Mitte September schließen.

Ideal für:Erfahrene Wanderer, die Ruhe und Abgeschiedenheit suchen und mit unbeständigem Wetter gut zurechtkommen.

Temperaturleitfaden

Große Höhe (2.000 m / 6.560 ft und darüber)

Wo die meisten Trekkingrouten verlaufen

Tagestemperaturen:

  • Sonniger Augusttag:Bis zu 20 °C (68 °F) während der wärmsten Nachmittagsstunden – angenehm zum Wandern
  • Bewölkter oder regnerischer Tag:Tagsüber um die 10 °C (50 °F) – warme Kleidungsschichten erforderlich.

Morgens und abends:

  • Immer kühl bis kalt: 5-10 °C (41-50 °F)
  • Kühle Bedingungen bei Sonnenaufgang und nach Sonnenuntergang
  • Warme Kleidungsschichten sind für Morgen- und Abendstunden im Schutzraum unerlässlich.

Höhenlage im Tal (1.000-1.500 m / 3.280-4.920 ft)

Basislagerbereiche und untere Abschnitte

Tagestemperaturen:

  • An den wärmsten Tagen können Temperaturen von bis zu 27 °C (80 °F) erreicht werden.
  • Angenehm und komfortabel für Aktivitäten

Morgens und abends:

  • Frisch und kühl: 12-18 °C (54-64 °F)
  • Nicht feucht oder stickig, selbst in den heißesten Wochen
  • Komfortable Schlafbedingungen

Typische Wettermuster

Täglicher Wetterzyklus (Juli-August):

  • Vormittag (6:00 - 11:00 Uhr):Klarer Himmel, kühle Temperaturen, beste Sicht für Panoramablicke
  • Mittags (11:00 - 15:00 Uhr):In der wärmsten Periode bilden sich Wolken über den Gipfeln.
  • Nachmittag (15:00 - 18:00 Uhr):Gewitter wahrscheinlich, kurz (1-2 Stunden), mit möglichem Hagel
  • Abend (ab 18 Uhr):Klarer Himmel, sinkende Temperaturen, wunderschöne Sonnenuntergänge

Wanderstrategie:Starten Sie früh, um die klaren Morgenbedingungen optimal zu nutzen und vor den Nachmittagsgewittern Schutz zu finden.

Was Sie je nach Wetterlage einpacken sollten

Wesentliche Schichten:

  • Wasserdichte Regenjacke mit Kapuze (nicht verhandelbar)
  • Wasserdichte Regenhosen oder Überhosen
  • Warme Isolierschicht (Fleece- oder Daunenjacke) für Morgens, Abends und kalte Tage
  • Feuchtigkeitsableitende Basisschichten
  • Sonnenschutz: Hut, Sonnenbrille, Sonnencreme (hohe UV-Strahlung in der Höhe)

Wetterbedingte Zu berücksichtigen:

  • Niemals „nur Shorts und T-Shirt“Die Bedingungen ändern sich in der Höhe schnell.
  • Verpackung für 10 °C und 20 °C am selben Tag
  • Das Schichtsystem ist für Komfort und Sicherheit unerlässlich.
  • Wasserdichte Ausrüstung muss im Rucksack leicht zugänglich sein.

Wetterbedingte Anpassungen bei der Trekkingtour

Unser Ansatz für Wettersicherheit:

  • Tägliche Wetterüberwachung und Vorhersageanalyse
  • Routenänderungen bei Unwettern (Gewitter, starker Schneefall)
  • Alternative Reiserouten für gesperrte Pässe (hauptsächlich Juni)
  • Koordination von Schutzräumen bei anhaltendem Schlechtwetter
  • Sicherheit hat stets Vorrang vor Termintreue.

Schneebedingte Berücksichtigung im Juni:
Falls im Juni Schnee die hohen Pässe blockiert, werden wir Ihre Route auf zugängliche Alternativen umstellen, wobei der Wildnischarakter der Wanderung und die täglichen Wanderstrecken erhalten bleiben.

Häufig gestellte Fragen

F: Was passiert, wenn es mehrere Tage lang regnet?
Wir setzen unsere Trekkingtour bei leichtem bis mäßigem Regen fort (Sie werden wasserdichte Kleidung tragen). Bei extremen Wetterbedingungen passen wir gegebenenfalls den Zeitplan an, legen Ruhetage in Schutzhütten ein oder ändern die Routen aus Sicherheitsgründen.

F: Sind Nachmittagsgewitter gefährlich?
Wenn Sie sich an unseren Zeitplan halten und frühzeitig starten, erreichen Sie die Schutzräume in der Regel vor dem Eintreffen der Stürme. Schutzräume bieten sicheren Unterschlupf, und Stürme ziehen normalerweise innerhalb von ein bis zwei Stunden vorüber.

F: Ist die Wettervorhersage zuverlässig?
Wettervorhersagen für die Bergregionen sind für die nächsten zwei bis drei Tage recht zuverlässig, können sich aber schnell ändern. Wir beobachten die Lage täglich und passen unsere Pläne gegebenenfalls an.

F: Was ist die niedrigste mögliche Temperatur?
In 2000 m Höhe können die Temperaturen an einem kalten, regnerischen Tag auf 5–8 °C sinken. Die richtige Kleidung im Zwiebellook sorgt für Komfort bei allen Bedingungen.

Wetterressourcen

Aktuelle Bedingungen und Prognosen:

  • Wir stellen Ihnen vor und während Ihrer Trekkingtour Wetterinformationen und Hinweise zur Verfügung.
  • Lokale Bergwettervorhersagen werden täglich überwacht
  • Echtzeitbedingungen, die vom Flüchtlingsnetzwerk geteilt werden

Haben Sie Fragen zur Wettervorbereitung? Kontaktieren Sie uns für Tipps zum Packen und zur saisonalen Planung.

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Kleidung und Ausrüstung

Unverzichtbare Ausrüstung für Ihre Trekkingtour

Die richtige Ausrüstung ist für Komfort und Sicherheit im alpinen Gelände unerlässlich. Nach Ihrer Buchung erhalten Sie eine detaillierte Ausrüstungsliste, die speziell auf Ihre Reiseroute und Ihren Reisezeitraum abgestimmt ist – hier finden Sie jedoch die wichtigsten Ausrüstungsgegenstände, die jeder Wanderer dabei haben sollte.

Schuhe (unverzichtbar)

Trekkingschuhe – nicht verhandelbar

Empfohlen:Hohe (knöchelhohe) Wanderschuhe mit:

  • Knöchelstütze für Stabilität auf felsigem und unebenem Gelände
  • Steife Sohlen zum Klettern auf Geröll und Schutt
  • wasserdichte oder wasserabweisende Konstruktion
  • Gut geölt(Tragen Sie sie auf 2-3-tägigen Wanderungen vor Ihrer Trekkingtour)

Warum hohe Stiefel?Die Friauler Dolomiten erfordern täglich steile Auf- und Abstiege auf instabilem Fels. Knöchelbandagen reduzieren das Verletzungs- und Ermüdungsrisiko in anspruchsvollem Gelände deutlich.

Falsches Schuhwerk = Probleme, die die Trekkingtour beenden.Niedrige Trailrunning-Schuhe bieten nicht die notwendige Unterstützung und den erforderlichen Schutz.

Refuge Shoes

Erforderlich:Saubere, leichte Hausschuhe für Berghütten

  • Hausschuhe, Flip-Flops oder leichte Sandalen
  • Crocs oder ähnliche Slipper eignen sich perfekt.
  • Wanderschuhe sind in den Schutzhütten nicht erlaubt.

Platzieren Sie sie an einem leicht zugänglichen Ort – Sie werden sie jeden Abend benutzen.

Bekleidungssystem (Wichtiges Zwiebelprinzip)

Selbst im Sommer kann das Wetter in den Bergen innerhalb eines Tages zwischen 5 °C und 20 °C schwanken. Mit der richtigen Kleidung im Zwiebellook bleiben Sie bei allen Bedingungen angenehm warm.

Basisschicht (im Kontakt mit der Haut)

  • Atmungsaktive Kunst- oder Merinowolle(NICHT aus Baumwolle)
  • Langärmeliges Hemd empfohlen(Sonnenschutz + thermische Flexibilität)
  • 2-3 Mehrtages-Hygienehemden

Isolierschicht (Wärme)

  • Fleecejacke oder leichte Daunen-/Kunstfaserjacke
  • Unverzichtbar für Morgenstunden, Abende, kalte Tage und behagliche Wärme in der Unterkunft.
  • Komprimierbare und leichte Varianten eignen sich am besten.

Äußere Schicht (Wetterschutz)

  • Wasserdichte und winddichte Jacke mit Kapuze(unbedingt erforderlich)
  • Wasserdichte Regenhosen oder Überhosen
  • In Gebirgsklimaten ist ein hochwertiger Regenschutz unerlässlich.

Trekkinghosen

  • Lange Trekkinghosen(KEINE Jeans – die sind im nassen Zustand gefährlich)
  • Hosen mit Reißverschluss und abnehmbaren Enden funktionieren gut
  • Schnelltrocknendes Synthetikgewebe empfohlen
  • Vermeiden Sie Baumwolle – sie bleibt nass und kalt.

Kopfschutz

  • Sonnenhut oder Kappe mit Schirm(hohe UV-Strahlung in der Höhe)
  • Warme Mütze oder Stirnband für kalte Morgen/Abende.

Rucksack und Trinksystem

Tageswanderrucksack

  • 30-40 Liter Fassungsvermögen für den täglichen Bedarf
  • Bequemer Lenden- und Brustgurt(Die Gewichtsverteilung ist entscheidend)
  • Wasserdichte Rucksackhülle oder wasserdichte Innenauskleidung
  • Externe Befestigungspunkte für Trekkingstöcke

Was Sie jeden Tag mitbringen werden:

  • Wasserfall(Mindestkapazität 2 Liter)
  • Lunchpaket und Snacks
  • Regenkleidung und zusätzliche Kleidungsschichten
  • Erste-Hilfe-Set, Sonnenschutzmittel, persönliche Gegenstände
  • Kamera, Handy, Powerbank

Essentielle Flüssigkeitszufuhr

  • Mindestens 2 Flaschen Wasser (1 Liter)(in Schutzräumen wiederaufladbar)
  • ODER Trinksystem(2-3 Liter)
  • Lieblings-Mehrwegflaschen(Plastikmüll reduzieren)

Sonnen- und Augenschutz

Die Sonne am Berg ist intensiv

Die UV-Strahlung nimmt mit jedem Höhenmeter um etwa 10 % zu. Ab 2000 m ist die Sonneneinstrahlung deutlich stärker als auf Meereshöhe.

Erforderlich:

  • Sonnenbrille mit UV-Schutz(Kategorie 3 oder 4 für Gletscher/große Höhenlage)
  • Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor(mindestens 30+, empfohlen 50+)
  • Lippenbalsam mit Lichtschutzfaktor

Tragen Sie während Ihrer Wanderung alle 2-3 Stunden erneut Sonnenschutzmittel auf.

Trekkingstöcke (sehr empfehlenswert)

Warum Stöcke verwenden?

  • Sie reduzieren die Belastung der Knie bei steilen Abfahrten.(fundamental)
  • Verbesserung der Stabilität auf instabilem Geröll und Schutt
  • Sie erhöhen die Effizienz beim Klettern(25 % weniger Energieverbrauch)
  • Ausgewogene Unterstützung auf exponierten Abschnitten
  • Sie helfen, Knöchelverletzungen vorzubeugen

Empfehlung:Verstellbare und faltbare stoßdämpfende Stangen

Notiz:Nicht obligatorisch, aber 95 % der erfahrenen Wanderer in den Dolomiten nutzen sie aus gutem Grund.

Persönliche Gegenstände und Accessoires

Toilettenartikel und Hygieneartikel:

  • Reiseutensilien in kleinem Format(Shampoo, Seife, Zahnbürste, Zahnpasta)
  • Schnelltrocknendes Handtuch(Bettwäsche wird in den Unterkünften gestellt, Handtücher jedoch nicht.)
  • Lieblingsseife aus biologischem Abbau(Schutz der Gebirgsgewässer)
  • Toilettenpapier und Händedesinfektionsmittel

Erste Hilfe und Medikamente:

  • Persönliche verschreibungspflichtige Medikamente(zusätzliche Tür)
  • Blasenbehandlung(Compeed oder Moleskin)
  • Schmerzmittel(Ibuprofen/Paracetamol)
  • Grundausstattung für die Erste Hilfe
  • Medikamente gegen Höhenkrankheit, falls verschrieben(selten unterhalb von 3.000 m)

Elektronik:

  • Powerbank/tragbares Ladegerät(Die Aufnahmekapazität für Unterkünfte ist begrenzt.)
  • Telefon für GPS-Navigation(autonom)und Fotos
  • Stirnlampe oder Taschenlampe(späte Abende und frühe Morgenstunden in Notunterkünften)
  • Universaladapter bei Bedarf(Italien verwendet Zündkerzen vom Typ F/L)

Unterlagen:

  • Reisepass oder Personalausweis
  • Reiseversicherungskarte
  • Buchungsbestätigung
  • Notfallnummern(wird nach der Buchung bereitgestellt)

Optional, aber nützlich

  • Trekking-Gamaschen(verhindern, dass Steine/Schmutz in die Stiefel gelangen)
  • Leichte Handschuhe(kalte Morgen oder Klettersteigabschnitte)
  • Kamera und zusätzliche Speicherkarten
  • Buch oder E-Reader für die Freizeit im Schutzgebiet
  • Spielkarten(Abendunterhaltung im Schutzgebiet)
  • Ohrstöpsel(Mehrbettzimmer können laut sein)

Was Sie NICHT mitbringen sollten

Zu Hause lassen:

❌ Jeans oder Baumwollkleidung(Gefährlich bei Nässe, bleibt kalt)
❌ Schwere Kleidung oder zu viele Kleidungsschichten(Sie werden alles täglich tragen)
❌ Wertgegenstände oder teurer Schmuck
❌ Toilettenartikel in Originalgröße(Nur in Reisegröße)
❌ Mehr als ein Buch
❌ Artikel „nur für den Fall“(Packen Sie leicht, die Unterkünfte bieten das Nötigste)

Philosophie des Gepäcks:Du wirst jeden Tag jeden Gegenstand in deinem Rucksack 1000 Höhenmeter hinauftragen müssen. Packe deinen Rucksack sorgfältig.

Detaillierte Liste der eingehenden Ausrüstung

Nach der Buchung bieten wir Ihnen Folgendes an:

  • Personalisierte Ausrüstungsliste, zugeschnitten auf Ihre spezifische Reiseroute
  • Klimagerechte Empfehlungen basierend auf Ihren Reisedaten
  • Saisonbereinigungen(Leitfaden Juni vs. August vs. September)
  • Spezielle Artikel für selbstgeführte Touren(Karten, Navigationshilfen)
  • Tipps zur Minimierung des Rucksackgewichts bei gleichzeitigem Erhalt des Tragekomforts

Bitte lesen Sie diese Liste vor Ihrer Trekkingtour sorgfältig durch. Eine gute Vorbereitung trägt maßgeblich zu Ihrem Komfort und Ihrem Genuss bei.

Haben Sie Fragen zur Ausrüstung?

Haben Sie Fragen zu unserer Ausrüstung? Benötigen Sie Empfehlungen für bestimmte Marken oder Artikel? Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Beratung:

Telefon:+39 0463 63 60 80

Wir helfen Ihnen gerne dabei, sich optimal auf Ihr Abenteuer vorzubereiten.

Wo man die Ausrüstung kaufen kann

Vor der Abreise:
Die meisten Artikel sind bei Outdoor-Händlern in Ihrem Land erhältlich.(REI, Decathlon, lokale Trekkingläden)

In Italien:
Im Piave-Tal gibt es nur wenige Outdoor-Ausrüstungsgeschäfte.Plane nichtzum Kauf von lebensnotwendigen Artikeln(Stiefel, Regenjacke)Nach der Ankunft. Seien Sie vorbereitet.

Mietoptionen:
Kontaktieren Sie uns, wenn Sie technische Ausrüstung wie Trekkingstöcke oder Spezialgeräte mieten möchten.